Häufig gestellte Fragen

Was ist das Ziel des Projekts?

Familien mit speziellen Bedürfnissen den Einstieg in das Vereinswesen und den Zugang zur Bewegungsförderung erleichtern. Die Vielfalt unserer Gesellschaft als Chance für den Breitensport nutzen. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren im Bereich Frühförderung und Sport aktiv fördern und mitgestalten. Das Vorschulturnangebot (MuKi, VaKi, ElKi, GroKi) auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene vernetzen. Gesellschaftliche Vielfalt als Chance nutzen und Familien bezüglich der Wichtigkeit der Bewegung von Kindern zu sensibilisieren. Die Umsetzung des Projekts ist von 2016 bis 2022 terminierit.
 

Was ist der Mehrwert des Projekts?

Mit der Umsetzung des Projekts (Umetzungsphase dauer 3 Jahre) erhält der Turnverein bzw. das Vorschulturnangebot fachliche Unterstützung und Begleitung in der Förderung von Gleichstellung und Vielfalt. Die Koordinattionsstelle ist die Anlaufstelle für sämtliche Fragen und zusätzlich findest einmal jährlich eine Weiterbildung (Modul 1: Interkulturelle Kommuikation, Modul 2: Inklusion) für die Vorschulturnleiter/innen statt. Die Teilnahme an der Weiterbildung ist auch unabhängig der Projektumsetzung möglich. Das Projekt MiTu basiert auf dem 4-Säulen-Modell Vernetzung, Koordination und Kommunikation, Aus- und Weiterbildung und Forschung. Die Umsetzung des Projekts ist für den Verein sowie die Gemeinde kostenlos. Bezüglich der Wirkung vom Projekt haben wir von Oktober 2020 bis Dezember 2021 eine Evaluation durchgeführt. Evaluationsbericht 2021
 

Worin besteht der Unterschied der Weiterbildung MiTu zu anderen Weiterbildungen?

Die Weiterbildung MiTu soll die Vorschulturnleitenden in ihrer Aufgabe praxisorientiert in den Bereichen interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Kompetenz (Modul 1)  sowie Umgang mit Beeinträchtigung im Vorschulturnen (Modul 2) unterstützen. Als Plattform soll sie zudem den Wissens- und Erfahrungsaustausch unter den verschiedenen Projektstandorten fördern. Die Weiterbildung kann auch von Vorschulturnleitende besucht werden, die das Projekt nicht umsetzen.
 

Wo wird das Projekt umgesetzt?

Das Projekt wird bis Ende Juni an 22 Projektstandorten umgesetzt bevor es ab Herbst 2022 im Regelbetrieb verankert weiterlaufen wird.
 

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